Kategorie: Historisches

Stolpersteine putzen gegen das Vergessen

Der DGB Kreisverband Reinickendorf beteiligte sich am 10. November an einer Aktion, bei der durch das Säubern der Reinickendorfer Stolpersteine der Opfer des Nationalsozialismus gedenkt werden soll.

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Reinickendorfer Gedenken für die Opfer der Reichspogromnacht und der Vernichtung des tschechichen Dorfes Lidice

Mit einer Kranzniederlegung am Denkmal im Reinickendorfer Rathauspark gedachten Bezirksamt und Bezirksverordnetenversammlung am Donnerstag der Opfer der nationalsozialistischen Judenverfolgung in der Reichspogromnacht von 1938 sowie der Vernichtung des tschechischen Dorfes Lidice 1942.

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Öffentliche Gedenkveranstaltung für die Kinder vom Eichborndamm 

Am Freitag, dem 18. November um 15 Uhr findet eine öffentliche Gedenkveranstaltung für die getöteten Kinder der ehemaligen „Städtischen Nervenklinik für Kinder“, kurz „Wiesengrund“ genannt, statt. Es wird um Anmeldung gebeten.

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Kranzniederlegungen: Gedenken an Novemberpogrome und Volkstrauertag

Anlässlich des 84. Jahrestages der Novemberpogrome am 9./10. November 1938 durch das nationalsozialistische System gegen die jüdische Bevölkerung werden das Bezirksamt und die Bezirksverordnetenversammlung am Mittwoch, dem 9. November 2022 um 16.00 Uhr, am Mahnmal für die Opfer der Gewaltherrschaft, in der Straße am Rathaus Reinickendorf (hinter dem Rathaus) Kränze niederlegen.

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Litauischer Abend in der Humboldt-Bibliothek 

Cover des Tagebuches von Yitskhok Rudashevski

Die bekannte litauische Illustratorin und Buchkünstlerin Sigute Chlebinskaite ist am Dienstag, 11. Oktober, um 19.30 Uhr zu Gast in der Humboldt-Bibliothek. Sie stellt die von ihr gestaltete Ausgabe des Tagebuchs des Jungen Yitskhok Rudashevski zusammen mit dem Übersetzer und ehemaligen litauischen Kulturminister Mindaugas Kvietkauskas vor. 

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Heimatlos, sinnlos, haltlos, Seemannslos. Bazon Brock im Gespräch

Am Dienstag, dem 4. Oktober, um 19.30 Uhr ist der berühmte Kunstästhet und Kulturvermittler Bazon Brock zu Gast in der Humboldt-Bibliothek. Im dritten und abschließenden Teil der Veranstaltungsreihe „Vom Pommern nach Pomorze. Unterwegs in einem (fast) unbekannten Land“ berichtet der 1936 im pommerschen Stolp/Słupsk geborene Bazon Brock über seine Auseinandersetzung mit der Familiengeschichte.

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Der erste Raketenflugplatz der Welt – Vortrag von Dr. Wolfgang Both im Museum Reinickendorf

Am Donnerstag, dem 15.9.2022, um 18 Uhr findet, als Begleitveranstaltung zur Ausstellung „Stadt. Wald. See. Tegel 700 Jahre später“, in der GalerieETAGE im Museum Reinickendorf ein Vortrag von Dr. Wolfgang Both über den ersten Raketenflugplatz der Welt statt.

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Historische Grabsteinreste entdeckt – Engagement junger Menschen am Gedenkort Alter Anstaltsfriedhof gewürdigt

Jugend- und Gesundheitsstadtrat Alexander Ewers (SPD) empfing am Mittwoch, dem 27.07.2022, im Rathaus 17 junge Menschen aus aller Welt, um ihnen für ihr Engagement am Gedenkort Alter Anstaltsfriedhof zu danken. Im Rahmen eines
internationalen Workcamps des Ökumenischen Jugenddienstes (ÖJD) haben sie zwei Wochen lang gemeinsam auf dem Gelände der früheren Wittenauer Heilstätten – der heutigen psychiatrischen Institutsambulanz des Vivantes Klinikums gearbeitet.

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Einladung zum Theater-Spaziergang nach Lübars

Von Fr, 12. August bis So, 14. August, jeweils um 14 Uhr lädt „Kirschendieb & Perlensucher“ zum Theater-Spaziergang „Land“ nach Lübars ein. Ähnlich wie bei den bisherigen „szenischen Entdeckungstouren“ von Kirschendieb & Perlensucher, werden bei „Land“ in einer spielerischen und humorvollen Mischung aus ortsspezifischem Theater und Stadtspaziergang Geschichte und Geschichten erzählt, kommen Anwohnerinnen und Passanten, Dichterinnen und Philosophen zu Wort.

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Schülerinnen schreiben an Anne Frank – Performative Ausstellung über den Schrecken in Auschwitz

An ihrem dreizehnten Geburtstag am 12. Juni 1942 schrieb Anne Frank ihren ersten Tagebucheintrag. Rund 80 Jahre später antworten ihr Schülerinnen des Campus Hannah Höch. Die Zehntklässlerinnen der Reinickendorfer Gemeinschaftsschule haben im vergangenen Dezember das ehemalige deutsche Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau sowie das jüdische Viertel von Krakau besichtigt und dabei jeweils selbst ein Tagebuch geführt.

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Reinickendorf erinnert an die Opfer von Lidice

Vor 80 Jahren, am 10. Juni, nahmen die Nationalsozialisten grausame Rache am tschechischen Dorf Lidice für das Attentat auf den SS-General und Vize-Reichsprotektor von Böhmen und Mähren Reinhard Heydrich. Das Dorf bei Prag wurde von den deutschen Besatzern völlig zerstört und seine Bewohner allesamt ermordet oder verschleppt. Um den Opfern zu gedenken, fand am Rosenbeet im Reinickendorfer Rathauspark eine Kranzniederlegung statt

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„Stadt.Wald.See. -Tegel 700 Jahre später“ – Ausstellung im Museums Reinickendorf

Das Museum Reinickendorf eröffnet am Donnerstag, dem 2. Juni um 18.30 Uhr anlässlich des 700-jährigen Bestehens von Tegel eine Ausstellung und beleuchtet anhand der geografischen Räume Stadt, Wald und See nicht nur die Vergangenheit des Reinickendorfer Ortsteils, sondern fragt auch, was Tegel heute ausmacht und welche Ideen und Prognosen es für die Zukunft gibt.

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Gedenken ans Weltkriegsende vom Angriff auf die Ukraine geprägt

Zum Gedenken an das Ende des Zweiten Weltkrieges in Europa am 8. Mai 1945 legten Repräsentanten des Bezirksamtes und der Bezirksverordnetenversammlung Reinickendorf Kränze am Mahnmal im Rathauspark nieder. Die Ehrenposten der 7. Kompanie des Wachbataillons der Bundeswehr sorgten traditionell für die protokollarische Unterstützung.

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Auf den Spuren der Geschichte – Führungen des Museums Reinickendorf

Das Kunstamt Reinickendorf, Heimatmseum Hermsdorf. Bild: Bezirksamt Reinickendorf Am Sonntag, 15. Mai, um 15 Uhr findet eine Führung durch die Ausstellung des Museums Reinickendorf statt. Das Museum ist in der alten Dorfschule in Hermsdorf untergebracht, an die noch ein historisches Schulzimmer mit Bänken und einer Tafel erinnert. Ein Handwerkerraum, eine Försterstube und der Raum „Raus …

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Buchvorstellung: Mit dem Kinderheim auf der Flucht – Heilpädagogin im Widerstand gegen den Nationalsozialismus

Vor dem Haus an der Oranienburger Chaussee 53 erinnern eine Gedenktafel und ein Stolperstein an das Leben und Wirken einer außergewöhnlichen Frau: Annemarie Wolff-Richter errichtete und leitete hier in Frohnau von 1926 bis 1933 sehr erfolgreich ein heilpädagogisches Kinderheim.

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„Die Opfer sind nicht vergessen“ – Einweihung des Gedenkortes Alter Anstaltsfriedhof

Nach langen Jahren der Vorbereitung wurde am Freitag (28. 01. 2022) der Gedenkort Alter Anstaltsfriedhof auf dem Gelände der früheren Wittenauer Heilstätten – der heutigen psychiatrischen Institutsambulanz des Vivantes Klinikums –
feierlich eröffnet. Der Freundeskreis „Gedenkort Alter Anstaltsfriedhof“ hatte zu einem Spaziergang vom Eingang des Geländes bis zum Friedhof mit anschließender Gedenkfeier, Gedenktafelenthüllung und Blumenniederlegung zu Ehren der Opfer des NS-Regimes eingeladen.

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Reinickendorf gedenkt der Opfer des Nationalsozialismus

Zum Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus haben Reinickendorfs Bezirksbürgermeister Uwe Brockhausen (SPD) und die Vorsteherin der Bezirksverordnetenversammlung, Kerstin Köppen (CDU), sowie die Fraktionen des Bezirksparlaments Kränze an der Erinnerungstafel im Eingangsbereich des historischen Rathauses niedergelegt.

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Wie bekommt man fast 100-jähriges Kajak wieder flott?

Im Frühjahr 2020 wurde beim Wander-Paddler-Havel e.V. in einer dunklen Ecke überraschend ein alter 5er-Holzkajak gesichtet. Manch einer erinnerte sich, dass der vor rund 30 Jahren schon mal beim Anpaddeln dabei war. Eine Diskussion um sein Alter entbrannte. Es wurde festgestellt, dass von dieser Art Kajak wohl nur noch ein zweiter existieren würde. Eine echte Rarität also! Probeweise wurde er zu Wasser gelassen. Lange Risse im Rumpf ließen sofort Wasser ins Boot sprudeln. Klar war: Zum zwölf Meter langen Blumenkasten sollte der Kajak nicht verkommen!

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Neue Informationsstele am Max-Beckmann-Platz aufgestellt

Seit 1987 ist der Platz vor dem S-Bahnhof Hermsdorf nach dem deutschen Maler, Grafiker und Bildhauer Max Beckmann benannt, der zu den bedeutendsten Künstlern der Klassischen Moderne des 20. Jahrhunderts gehört.

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Kranzniederlegung zum Gedenken an die Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft

In mahnender Erinnerung an die Novemberpogrome des Hitler-Regimes gegen die deutschen Juden am 9. November 1938 und zum Gedenken an alle Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft fand heute eine Kranzniederlegung im Reinickendorfer Rathauspark statt – protokollarisch unterstützt von der Patenkompanie des Wachbataillons der Bundeswehr.

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