Zum 65. Jahrestag des Mauerbaus sind Bürgerinnen und Bürger aus Glienicke/Nordbahn und dem Hermsdorfer Waldseeviertel am 13. August gemeinsam über die neu gebaute Schildower Straße gegangen. Der Weg führt genau dort entlang, wo bis 1989 die Grenze verlief, und über seine Sperrung wurde zwei Jahre lang vor Gericht gestritten. Wie das Berliner Verwaltungsgericht entschieden hat und was die Initiative Offene Nachbarschaft erreichen will, steht in unserem Beitrag.
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Reinickendorf und Glienicke/Nordbahn haben am 65. Jahrestag des Mauerbaus gemeinsam der Opfer von Teilung und SED-Diktatur gedacht. Am Gedenkkreuz am Edelhofdamm hielt ein Ehrenposten der Patenkompanie des Bezirks die Wache, und Dr. Strempel erinnerte an Michael Bittner, der 1986 zwischen Glienicke und Frohnau erschossen wurde. Was bei der Kranzniederlegung gesagt wurde, steht in unserem Beitrag.
Die vier Uhren am Frohnauer Kasinoturm zeigen wieder die richtige Zeit. Erreicht hat die Reparatur die Untere Denkmalschutzbehörde des Bezirksamtes Reinickendorf durch beharrliches Nachhaken beim Eigentümer. Wie es mit den Funkantennen und der Begehbarkeit des Wahrzeichens weitergeht, steht in unserem Beitrag.
Frohnau würdigt die Architekten Heinrich Straumer und Paul Poser zu ihren 150. Geburtstagen. Die Festveranstaltung des Jubiläumsjahres findet im Centre Bagatelle statt. Die Villa hat einer der beiden Jubilare selbst entworfen.
Im Zusammenhang mit dem 65. Jahrestag des Mauerbaus holt das Landesarchiv Berlin Filmaufnahmen aus dem Magazin, die zum Teil noch nie öffentlich zu sehen waren. Drei Zeitzeugen erklären am 7. August live, was auf den Bildern passiert.
Zwei Wochen lang haben 17 junge Menschen aus sieben Ländern auf einem Gelände in Wittenau gearbeitet, über das lange kaum jemand sprach. Was sie dabei freilegten, holt ein dunkles Kapitel Reinickendorfer Geschichte zurück ins Licht.
An der Emmentaler Straße 97 erinnert seit dieser Woche eine Gedenkplatte an Beate Fischer. Es dauerte fast ein Vierteljahrhundert, bis die Tat offiziell als rechtsextreme Gewalttat anerkannt wurde. Warum, steht in unserem Beitrag.
Mit einer Kranzniederlegung hat Reinickendorf an die Frauen und Männer des Widerstands gegen den Nationalsozialismus erinnert. Warum die Bezirksbürgermeisterin dabei auch die Widerstandsgruppe Mannhart und Hans und Hilde Coppi würdigte, lesen Sie hier.
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Die Grabstätte war abgelaufen, der Stein bereits entfernt: Der Grabstein der Frohnauer Pfarrerin Dr. Margarete Stirm soll nun auf dem evangelischen Martin-Luther-Kirchhof in Tegel einen dauerhaften Platz bekommen. Wer sich dafür eingesetzt hat und wo der Stein derzeit liegt, steht in unserem Beitrag.
Wer zur Kultur-, Sozial- und Industriegeschichte Reinickendorfs forscht, kann im Archiv des Museums jetzt auch sitzen bleiben: Die Präsenzbibliothek ist zusätzlich Lese- und Arbeitsraum geworden. Wann geöffnet ist und was sich sonst geändert hat, steht in unserem Beitrag.
Am Morgen des 17. Juni 1953 zogen rund 8.000 Stahlarbeiter aus Hennigsdorf über die Berliner Straße in Tegel: An genau diesem Ort haben Bezirksamt und Bezirksverordnetenversammlung einen Kranz niedergelegt. Wer bei dem Gedenken sprach und woran die Bezirksbürgermeisterin erinnerte, steht in unserem Beitrag.
Mitglieder des Bezirksamts und der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) besuchten vom 7. bis 10. Mai 2026 die französische Partnerstadt Antony. Anlass der Reise waren die Feierlichkeiten zum 60-jährigen Bestehen der Städtepartnerschaft zwischen Reinickendorf und Antony sowie das gemeinsame Gedenken an das Ende des Zweiten Weltkriegs vor 81 Jahren.
Anlässlich des 81. Jahrestages des Endes des Zweiten Weltkriegs in Europa hat das Bezirksamt Reinickendorf heute gemeinsam mit der Bezirksverordnetenversammlung im Rahmen einer Gedenkfeier der Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft gedacht.
Am 7. März 2026 findet zwischen 10:00 Uhr und 16:30 Uhr am Landesarchiv Berlin ein Tag der offenen Tür anlässlich des bundesweiten Tags der Archive statt. Das diesjährige Thema ist „Alte Heimat – neue Heimat“. Der Eintritt ist frei.
2026 jähren sich die Geburtstage der Frohnauer Baumeister Heinrich Straumer und Paul Poser zum 150. Mal. Passend dazu wird es Infotafeln, Führungen und eine Veranstaltung am 19. September im Centre Bagatelle geben.
Mit einer Kranzniederlegung am Denkmal im Reinickendorfer Rathauspark gedachten Bezirksamt und Bezirksverordnetenversammlung heute der Opfer der nationalsozialistischen Judenverfolgung in der Reichspogromnacht von 1938 sowie der Vernichtung des tschechischen Dorfes Lidice 1942.
Wir laden herzlich ein zur Verlegung von vier Stolpersteinen für überlebende Mitglieder der Familie Fainberg am Samstag, den 20. September 2025, um 17 Uhr vor dem Haus Schlieperstraße 40/41 in Berlin-Tegel.
Am Wochenende des 13. und 14. September 2025 öffnen auch in Reinickendorf wieder bedeutende Orte ihre Türen zum bundesweiten Tag des offenen Denkmals. Architektur, Geschichte und junge Perspektiven stehen dabei gleichermaßen im Mittelpunkt – vom Tegeler Hafen über das Landesarchiv in Wittenau bis zum Museum Reinickendorf.