Gebiete mit Quartiersmanagement sollen von Vonovia/Deutsche Wohnen-Fusion profitieren

Bild: SPD-Fraktion.

Die SPD-Fraktion Reinickendorf hat einen Plan für die aus der Fusion von  Vonovia und Deutsche Wohnen resultierenden Wohnungen im Bezirk. Davon sollen gerade auch die Gebiete mit Quartiersmanagement (QM) durch starke Wohnungsgesellschaften profitieren. 

Wie aus den Medien bekannt wurde, sollen etwa 1.600 Wohnungen der 20.000 Wohneinheiten, die das Land Berlin von VONOVIA und Deutsche Wohnen angeboten bekommen wird, in Reinickendorf liegen. Die SPD-Fraktion Reinickendorf spricht sich für die Wohnungen in oder der Nähe der beiden Quartiersmanagement-Gebiete Auguste-Viktoria-Allee/Klixstraße und Letteplatz aus, da gerade landeseigene Wohnungsgesellschaften starke Akteure in QM-Gebieten sind. Dies fehlt z.B. im QM-Gebiet Auguste-Viktoria-Allee/Klixstraße gänzlich und  würde einen Schub bei der Entwicklung des Gebiets geben, so der Stadtplanungsausschussvorsitzende Ulf Wilhelm. Im Bereich des dritten Reinickendorfer QM-Gebietes Titiseestraße sind ein Großteil der Wohnungen durch einen  Ankauf des Landes Berlin bereits bei der Gewobag. 

„Wir haben einen Brief mit unseren Vorstellungen und Ideen an den Regierenden  Bürgermeister von Berlin gesendet, um diese bei der Auswahl der Wohngebiete  in Reinickendorf beim Ankauf zu berücksichtigen“, so der SPD-Fraktionsvorsitzende Marco Käber. 

Die Reinickendorfer Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten freuen sich,  wenn diese Vereinbarung zustande kommen könnte, da dann 1.600 Wohnungen  wieder in städtischen Besitz kommen und stärker auf das Gemeinwohl ausgerichtet bewirtschaftet werden können.  

SPD-Fraktion, Marco Käber

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