
Als erste der derzeit nicht im Abgeordnetenhaus vertretenen Parteien erfüllt Volt Berlin die Voraussetzungen für die Wahl am 20. September. Volt tritt daher zur Wahl des Abgeordnetenhauses und der Bezirksverordnetenversammlungen mit Direktkandidat*innen in allen 78 Wahlkreisen an und hat Listen für die BVVen aller zwölf Bezirke aufgestellt. Als erste der derzeit nicht im Abgeordnetenhaus vertretenen Parteien hat Volt Berlin dafür die erforderlichen Unterstützungsunterschriften gesammelt. Hunderte Volt-Mitglieder waren an Haustüren, auf Wochenmärkten und auf der Straße im Einsatz, um mit den Menschen direkt vor Ort ins Gespräch zu kommen. Der Erfolg zeigt, wie tief Volt inzwischen in der Berliner Stadtgesellschaft verankert ist.
„Jetzt geht es los. Und wir treten überall an. 11.000 Berliner*innen haben uns mit ihrer Unterschrift den Weg auf die Stimmzettel geebnet“, sagt Anna Auerbach, Spitzenkandidatin von Volt Berlin. „Dafür sind wir dankbar. Es zeigt: Die Menschen wissen, dass Berlin es besser kann, und sie wollen diese Veränderung. Nun beginnt der Wahlkampf um die Inhalte.“
Die Frist für die Einreichung der Wahlvorschläge endet am 14. Juli um 18 Uhr. Über die Zulassung entscheiden die Bezirkswahlausschüsse am 22. Juli, der Landeswahlausschuss am 24. Juli über die Landesliste. Volt Berlin hat alle Unterlagen bereits eingereicht.
In Reinickendorf tritt Volt mit diesen Direktkandidaten für die Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus an:
- Wahlkreis 1 – Sven Sellmer
- Wahlkreis 2 – Antonia Marx
- Wahlkreis 3 – Sascha Hellwig
- Wahlkreis 4 – Christoph Gerlinger
- Wahlkreis 5 – Nina Müller
- Wahlkreis 6 – Peter Brinkmann
Cornelius Rahn
Pressesprecher Volt Berlin

