Start von „proRespekt“: Senatorin Scheeres besuchte Gustav-Freytag-Schule

Die Gustav-Freytag-Schule ist eine von aktuell 22 Berliner Schulen, die am Programm teilnehmen .Bild: DKJS/Dorothea Tuch

Zum Auftakt des Programms proRespekt – gewaltfreie Schulen demokratisch gestalten besuchten Sandra Scheeres, Senatorin für Bildung, Jugend und Familie, und Yiğit Muk, Autor und proRespekt-Botschafter, die Gustav-Freytag-Schule. Dort diskutierten sie mit Schülerinnen und Schülern über Themen wie: Was gefällt mir an meiner Schule gut? In welchen Situationen fühle ich mich unwohl? Was sollte sich an der Schule verändern? Dabei kamen viele Themen zu Wort: die Cafeteria und die Toiletten, wie wichtig Vorbilder seien und wie man Schülerinnen und Schüler zusammenbringen und stärken könne. Scheeres und Muk berichteten von den Herausforderungen ihrer Schulzeit und von ihren Lebenswegen. Die Gustav-Freytag-Schule ist eine von aktuell 22 Berliner Schulen, die am Programm teilnehmen. Sandra Scheeres: „Mit proRespekt werden Schulen dabei begleitet, gewaltpräventive Strukturen und Maßnahmen zu stärken und eine demokratische, partizipative Schulkultur zu entwickeln. Schülerinnen und Schüler der Programmschulen werden durch proRespekt-Coaches vor Ort gezielt gefördert im Umgang mit eigenen Emotionen, mit auftretenden Konflikten und im respektvollen Miteinander.“ Das Programm wird gefördert durch die Berliner Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie und umgesetzt durch die Fachstelle proRespekt in gemeinsamer Trägerschaft von der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung, Gangway – Straßensozialarbeit in Berlin e. V. und Violence Prevention Network gGmbH.

Jana Krug, Fachstelle proRespekt

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