Leserbrief September 2015 „Leserbrief Drews“

Die vom Leser Rudolf Dress gemachten Vorschläge sind, und langfristig alles Wichtige berücksichtigend, sehr zu begrüßen. Der gut durchdachte detailierte, viele Vorteile bringende Plan soll nun den Ländern Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern zur Begutachtung vorgelegt werden. Da hat nun das Land Berlin bereits eine weitere Variante zum Flüchtlingsproblem umgesetzt:
Vor einiger Zeit hat der Bezirk Reinickendorf im Eichborndamm kurzfristig innerhalb von 30 Tagen das Altenheim „Maria Schleie“ (76 Senioren) geräumt und konnte damit umgehend humanitäre Hilfe für die Geflüchteten leisten.
Nach welchen Kriterien werden eigentlich die Länder ausgewählt, aus denen Deutschland Flüchtende aufnehmen muß? Es toben weltweit 37 Kriegerische Auseinandersetzungen und 3 handfeste Kriege. Da müssten doch nach Prognose der mathematischen Wahrscheinlichkeit mehr Menschen auf der Flucht sein. Mit freundlichen Grüßen Horst Buchholz

4 Kommentare

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    • jutta meier auf 31. August 2015 bei 10:54
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    „Nicht nur Zahlen“;
    und welchen Platz bekommen die Flüchtlinge in Ihrer „heilen“ Welt Herr Rudolf Drews?
    Es geht um Menschen….nicht nur um Zahlen.
    Jutta Meier

    • R. Drews auf 6. September 2015 bei 12:55
    • Antworten

    Hallo, Frau Meier,

    es gibt sehr viele Menschen auf unserem Planeten. Wollen Sie alle die, welche durch Kriege, Hungersnöte und natürliche Katastrophen zu Schaden kommen, betreuen, versorgen, unterbringen?
    Übertriebenes christliches Denken ist die Bremse vernünftigen Handelns. Im Vordergrund muss immer zu stehen die
    Sorge um sich selbst, um seine Famiie,um seine Stadt, um sein Land (etwa in dieser Reihenfokge).
    Bringen die Flüchtlinge Deutschland nicht irgendeinen Nutzen.? Denken Sie ja nicht, unsere Staatsführung
    nimmt diese aus reiner Nächstenliebe auf! Deutschland braucht junge Arbeitskräfte !Das ist der eigentliche Grund, weshalb man die Flüchtlinge willkommen heißt!

    • jutta meier auf 29. September 2015 bei 8:59
    • Antworten

    Hallo Herr Drews,
    An Ihren Weisheiten hat in der jetzigen Situation niemand etwas.
    „Wir können nicht die Welt retten aber:
    die Flüchtlinge sind Realität
    Es gibt sie
    Sie sind hier und
    Sie brauchen unsere Hilfe……..

    • Gerd Hirche auf 19. Oktober 2015 bei 23:38
    • Antworten

    Hallo geschätzter Herr Drews,
    lange schon amüsieren wir uns köstlich über ihre „megasuperklugen“ Ausscheidungen.
    Sicher können Sie glücklich sein, in der DZ eine Möglichkeit gefunden zu haben, die Ihre menschenverachtenden Beleidigungen -welche ein blendendes Beispiel fürs Kurz-Denken darstellen- veröffentlicht. Wen sonst könnten Sie mit Ihrem unsäglichen Weltschmerz zum Zuhören gewinnen? Allerdings sehe ich mich nun doch genötigt, Ihrem von faschistoidem Gedankengut geprägten „Zahlenspiel“ (Ausgabe September) zu widersprechen.
    Es stellt für meine Begriffe eine „Volksverhetzung durch die Hintertür“ dar.
    Sollten Sie sich weiterhin in dieser, an Nazi-Argumentation erinnernden, Art äußern, werde ich erwägen, gegen Sie Straf-Anzeige zu erstatten.
    Herr Drews, es wird immer Kinder geben, die beim Indianerspiel nie Häuptling werden dürfen. Stattdessen immer an den „Marterpfahl“ gebunden und mit Eierpampe beworfen werden. SIE sind das beste Beispiel dafür, was aus diesen Kindern einmal wird. Ich wünsche Ihnen trotzdem, dass Sie vor Ihrem (hoffentlich baldigen -man bedenke, was unser Staat mit der Ersparnis Ihrer Pension Besseres tun könnte-) Ableben, noch in die Lage versetzt werden, mit „bösen Radfahrern“, „skrupellosen Feiersüchtigen“, “charakterlosen Garten-Vernachlässigern“ und all den vielen, vielen anderen bösen Menschen, Ihren Frieden zu finden.
    Mit meinem begrenzten Mitleid, G. Hirche

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