Burgfrauenstraße wird zwei Nächte komplett gesperrt

Rot-weiße Absperrgitter, ein Baufahrzeug und frisch asphaltierte Fahrbahn auf der Burgfrauenstraße in Berlin-Frohnau
Zuletzt waren Asphaltmaschinen auf der Burgfrauenstraße im Bereich Im Fischgrund im Einsatz, als im Jahr 2020 der Zebrasteifen angelegt wurde (Archivbild). Bild: © DZ

Das Straßen- und Grünflächenamt des Bezirksamtes Reinickendorf lässt die Fahrbahn der Burgfrauenstraße zwischen der Hohefeldstraße und dem Zeltinger Platz erneuern. Die Arbeiten sind für die 37. Kalenderwoche 2026 (7. bis 13. September) vorgesehen und werden in voraussichtlich zwei Nächten jeweils in der Zeit von 18 bis 6 Uhr durchgeführt.

Während der Arbeiten muss die Fahrbahn vollständig gesperrt werden. Die Zufahrt zu den anliegenden Grundstücken ist in diesem Zeitraum nicht möglich. Rettungsfahrzeuge und die Feuerwehr können den Bereich weiterhin erreichen. Der Busverkehr wird während der Bauarbeiten ebenfalls  aufrechterhalten. Die Umleitung für den Individualverkehr wird über den Fürstendamm geführt.

Da die Arbeiten bei Trockenheit erfolgen müssen, sind die genauen Tage nicht exakt festgelegt. Nach aktueller Planung sollen die Arbeiten in den Nächsten 9./10. und 10./11. September stattfinden. Wetterbedingt kann es jedoch kurzfristig zu einer Planänderung kommen. 

Auf einer Fläche von rund 7.500 Quadratmetern werden die Asphaltdeck- und die Asphaltbinderschicht erneuert. Mit der Maßnahme sollen die Fahrbahn nachhaltig instand gesetzt sowie die Verkehrssicherheit und der Fahrkomfort verbessert werden.

Die Finanzierung erfolgt aus Mitteln des Straßenunterhaltungsprogramms 2026. Die voraussichtlichen Baukosten betragen rund 347.000 Euro.

Bezirksamt Reinickendorf


Transparenzhinweis: In einer vorhergehenden Fassung wurden der 7./8. und 8./9. September als mögliche Tage für die Sperrung genannt.

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1 Kommentar

    • Bernd P. auf 1. September 2026 bei 7:24
    • Antworten

    Oh, ein Wahlkampfmittel, um den PKW-Bürgern kurz vor der Wahl zu zeigen, dass sich etwas täte?
    Die Straße war doch schon seit Jahren eine Zumutung!

    Der Bezirk sollte sich auch mal an die Seitenstraßen in Frohnau (Buckelpisten) undan die nicht vorhandenen Gehwege (zumindest an den nicht befestigten Stellen bestehend aus Sand) im gesamten Bereich zwischen der Burgfrauenstraße und dem Hermsdorfer Damm wagen. Das wären mal Fortschritte nach über 60/70 Jahren!

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