
Am 4. September wurde der Sportbootanleger an der Greenwichpromenade in Tegel feierlich eröffnet. Damit stehen nach erfolgreich abgeschlossenen Erhaltungsmaßnahmen wieder alle 24 Plätze für Wassertouristen als Anlegemöglichkeiten kostenfrei zur Verfügung. Durch die tägliche Nutzung war eine Instandsetzung dringend erforderlich. Dank der Zuschüsse für besondere touristische Projekte der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe konnten die notwendigen Erhaltungsmaßnahmen realisiert werden.
„Der öffentliche Sportbootanleger ist weit mehr als eine technische Infrastruktur: Er ist ein Motor für die lokale Wirtschaft und ein Türöffner für Gäste aus nah und fern, die den Anleger nutzen und unsere Stadt besuchen. Mit den Erhaltungsmaßnahmen setzen wir ein klares Signal für: Infrastruktur bewahren, Wassertourismus stärken, wirtschaftliche Chancen nutzen, Lebensqualität in Reinickendorf steigern“, betonte die Bezirksbürgermeisterin Emine Demirbüken-Wegner (CDU) bei der Begrüßung der Gäste.
Schnittstelle zwischen Wasser und Land
Der Anleger ist eine Schnittstelle zwischen Wasser und Land: Skipper können ihr Boot verlassen und Berlin zu Fuß, mit dem Fahrrad oder den öffentlichen Verkehrsmitteln erkunden. Die Greenwichpromenade mit dem Tegeler See liegt im Herzen des größten zusammenhängenden Wassersportreviers Deutschlands, das sich über Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Berlin erstreckt. Als Teil der Dachmarke „Deutschlands Seenland“ bietet es attraktive Erlebnisse mit Kultur, Natur, Abenteuer und Genuss.
Dank an die Beteiligten
An der feierlichen Eröffnung nahmen zahlreichen Gäste und Wasserfreunde aus nah und fern teil. Die Bezirksbürgermeisterin dankte allen Beteiligten für das erfolgreiche Projekt und sagte: „Heute feiern wir nicht nur die Wiedereröffnung eines Anlegers, sondern Gemeinschaft, Engagement und die Vision eines lebendigen Wassertourismus. Ein Anleger, der nicht nur Boote trägt, sondern auch Träume, Ideen und wirtschaftliche Chancen“.
Die Instandsetzung des öffentlichen Sportbootanlegers an der Greenwichpromenade steht symbolisch für die gemeinsame Verantwortung. Die Bürgermeisterin dankte insbesondere: der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe für die finanzielle Unterstützung, visitBerlin, dem Tourismusverein Berlin-Reinickendorf e.V. für die Projektleitung und Koordination, Herrn Christian Garbrecht mit seinem Team und vor allem den ausführenden Firmen FERROTEC und ROWA-Wasserbau und der Baukoordinatorin Elke Wunsch.
Bezirksamt Reinickendorf

