Trinkwasserspender für Grund- und Förderschulen 

Das Programm „Trinkwasserspender an Grundschulen“ ist Teil der Ernährungsstrategie des Landes Berlin. Bild: Berliner Wasserbetriebe 

An Berliner Grund- und Förderschulen stehen seit Schuljahresende 495 Trinkwasserspender. Damit ist das Programm „Trinkwasserspender an Grundschulen“, das Anfang 2020 gestartet ist, nahezu abgeschlossen. Die meisten der 450 Berliner Grund- und Förderschulen haben nun mindestens eines der Geräte, das frisches Berliner Wasser auf Knopfdruck bietet – gekühlt und auf Wunsch gesprudelt. In Reinickendorf wurden insgesamt 47 Trinkwasserspender an 42 Grund- und Förderschulen aufgestellt. Diese sind Teil der insgesamt 3.050 Trinkwasserspender, die bereits im Großraum Berlin stehen – in Schulen, Bezirksämtern sowie bei Gewerbe und Industrie. „Mit Ende des Schuljahres sind nicht nur knapp 350.000 Schüler:innen in Berlin am Ziel, sondern auch wir“, sagt Frank Bruckmann, Finanzvorstand der Berliner Wasserbetriebe. „Die kostenfreie Versorgung unserer Schülerinnen und Schüler mit frischem Berliner Trinkwasser ist ein wichtiger Bestandteil einer gesunden Ernährung“, sagt Dr. Torsten Kühne, Staatssekretär für Schulbau und Schuldigitalisierung. „Denn Berliner Wasser ist sauber, immer frisch und stammt aus einem regionalen Kreislauf. Ich freue mich, dass nahezu alle Berliner Grund- und Förderschulen mit einem Trinkwasserspender ausgestattet sind. Wir bleiben an dem Thema dran.“

Schülerinnen und Schülern entstehen keine Kosten. In der Regel werden alle Grund- und Förderschulen eines Bezirkes mit mindestens einem Wasserspender ausgestattet. Ausnahmen sind möglich, wenn in einer Schule die baulichen Voraussetzungen nicht vorhanden sind oder in naher Zukunft Aus- und Umbauten geplant sind. Weitere Informationen auf www.bwb.de/wasserinderschule

Astrid Hackenesch-Rump, Pressesprecherin Berliner Wasserbetriebe

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