Rettungseinsatz nach Dienstende auf dem Tegeler See 

Das Einsatzteam der DLRG Reinickendorf. Bild: DLRG Reinickendorf

Am letzten Sonntag wurde die DLRG Reinickendorf kurz nach Dienstende zu einem Rettungseinsatz in Tegel alarmiert. Eine aufmerksame Wassersportlerin meldete gegen 18.30 Uhr zwei hilfsbedürftige Wassersportler auf der Rückseite der Insel Reiherwerder, die sich gegenüber der Wasserrettungsstation Forsthaus aus dem Tegeler See befindet.  Die Wachmannschaft, bestehend aus einem Wachführer, einem Bootsführer und zwei Rettungsschwimmern der DLRG Reinickendorf, stellte unverzüglich die Einsatzbereitschaft her und eilte mit ihrem Wasserrettungsboot Pelikan 33 zum Einsatzort auf dem Tegeler See.

„Unsere Einsatzkräfte fanden vor Ort ein gekentertes und vollgelaufenes Kajak und zwei Wassersportler vor. Während die beiden Insassen bereits an Land schwimmen konnten, wurde das Kajak vorläufig gesichert. Die beiden Insassen wurden durch die DLRG Reinickendorf versorgt und anschließend mit dem Kajak in den Auslaufhafen verbracht. Danach konnten unsere Kameraden das zweite Mal in den wohlverdienten Feierabend gehen“, erklärt Felix Schönebeck, Leiter der Verbandskommunikation der DLRG Reinickendorf.  Einen weiteren Einsatz hatte die DLRG einen Tag zuvor in der Scharfenberger Enge. Dort war am Samstag gegen 13.30 Uhr eine Segeljolle gekentert. Gemeinsam mit Einsatzkräften der DLRG Wedding/Prenzlauer Berg leistete die DLRG Reinickendorf Hilfe und sicherte die Unfallstelle ab. Alle Personen waren am Ende wohlauf. 

DLRG Reinickendorf

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