Weitere Girls-Day-Plätze bei der Jungen Union Reinickendorf

The Future is Female – Wegen erhöhter Nachfrage: Weitere Girls-Day-Plätze bei der Jungen Union Reinickendorf
Anlässlich des diesjährigen Girls-Days am Donnerstag, dem 28.03.2019 und wegen erhöhter Nachfrage lädt die Junge Union Reinickendorf diesmal drei Mädchen im Alter von 10 – 16 Jahren ein, die Arbeit der größten politischen Jugendbewegung des Bezirks kennen zu lernen. Zwei Plätze sind noch zu vergeben.

Im letzten jähr war die 14-jährige Carolina Beckmann aus Hermsdorf einen Tag mit der Jungen Union Reinickendorf unterwegs. Zusammen mit den Mitgliedern der JU besuchte sie unter Anderem das Abgeordnetenhaus von Berlin. Bild: JU Reinickendorf

„Etwa 12000 Mädchen im Alter zwischen 6 und 18 Jahren leben in Reinickendorf. Doch auch anlässlich des 100. Jubiläums des Frauenwahlrechts sind Frauen in der Politik immer noch unterrepräsentiert. Das will die Junge Union ändern. Nachdem wir im letzten Jahr bereits die einzige jugendpolitische Bewegung waren, die einen Girls-Day-Platz angeboten hat, und nachdem der erste Girls-Day-Platz des Jahres 2019 bereits nach wenigen Stunden vergriffen war, haben wir uns nun dazu entschlossen, zwei weitere Plätze zu vergeben. Somit sollen noch mehr junge Frauen die Chancen bekommen, unsere Arbeit kennen zu lernen“, sagt der Vorsitzende der Jungen Union Reinickendorf, Marvin Schulz. 

Interessierte Mädchen im Alter zwischen 10 und 16 Jahren können sich noch bis zum 08.03.2019 per E-Mail an info@cdu-reinickendorf.de bewerben. In der Bewerbung sollte deutlich werden, welche Motivation sie haben, sich um einen Girls-Day-Platz bei der Jungen Union Reinickendorf zu bemühen. Die ausgewählten Kandidatinnen werden nach Ablauf der Bewerbungsfrist durch einen Vertreter der Jungen Union Reinickendorf benachrichtigt. Ein Ablaufplan des Girls-Days wird ihnen anschließend zugehen. 
Die Junge Union Reinickendorf hat sich für das Jahr 2019 vorgenommen, die Frauenförderung in den Fokus ihres politischen Handelns zu stellen. In einer Rede auf dem Kreisvorstand der Jungen Union, macht der JU-Geschäftsführer Niklas Graßelt deutlich, dass sie in diesem Bereich ungenutzte Potentiale sieht. „Vielfalt macht uns glaubwürdig. Und wenn unsere Bewegung die Reinickendorfer Jugend repräsentieren soll, müssen wir an dieser Stelle selbst repräsentativer werden“, sagt er. 
Neben dem Angebot, die politische Arbeit der Jungen Union am Girls-Day kennen zu lernen, sollen Konzepte erarbeitet werden, um die Reinickendorfer Bewegung für Frauen attraktiver zu machen. Erste Arbeitsergebnisse sollen auf der Jahreshauptversammlung der Jungen Union im März 2019 vorgestellt werden. 

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