Regelmäßige Hupkonzerte und wütende Busfahrer am Buddeplatz in Tegel sollen bald der Vergangenheit angehören 

Bildunterschrift: Beim Abbiegen von der Buddestraße in die Brunowstraße in Tegel wird es an dieser Stelle oft eng für LKW und Busse. Bild: Felix Schönebeck

Wer in Tegel mit dem Auto, dem Fahrrad oder zu Fuß am Buddeplatz unterwegs ist, hat es wahrscheinlich bereits erlebt, die Anwohner in der unmittelbaren Umgebung können „ein Lied davon singen“. Es geht um den Kreuzungsbereich Buddestraße Ecke Brunowstraße, wo sich regelmäßig beim Abbiegen von Bussen und LKW ein gleiches Bild darbietet: Durch ordnungswidrig abgestellte Fahrzeuge können LKW und Busse nicht oder nur mit größter Mühe von der Buddestraße in die Brunowstraße abbiegen. Es folgt oft ein Hupkonzert und – mit etwas Glück – kommt dann auch der Parksünder rasch herbeigeeilt und entfernt das Fahrzeug wieder. Oftmals reicht es schon aus, dass ein Fahrzeug nur knapp im Bereich des Halteverbots steht, dann wird es schon eng für den Mann oder die Frau hinter dem Steuer. 

Dies soll sich nun ändern, wenn es nach dem Reinickendorfer Bezirksverordneten Felix Schönebeck geht: „Das Ganze scheint von Beginn an etwas knapp bemessen gewesen zu sein. Deshalb setzen wir uns dafür ein, dass das Halteverbot um zwei Meter versetzt und durch eine Grenzmarkierung in Form einer ‚Zick-Zack-Linie‘ auf dem Asphalt verdeutlicht wird. So kann mit wenig Aufwand das Abbiegen der Busse und LKW in Zukunft sichergestellt werden.“ 

Einen entsprechenden Antrag hat Schönebeck in die Bezirksverordnetenversammlung im Rathaus Reinickendorf eingebracht. Dort wird er aktuell im Verkehrsausschuss beraten. 

Felix Schönebeck

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