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Bezirksamt Reinickendorf sendet Grüße zum Zuckerfest

Bezirksbürgermeisterin Emine Demirbüken-Wegner und Mitarbeiter des Bezirksamtes grüßen zum Zuckerfest 2026. Bild © BA Reinickendorf
Bezirksbürgermeisterin Emine Demirbüken-Wegner und Mitarbeiter des Bezirksamtes grüßen zum Zuckerfest 2026. Bild © BA Reinickendorf

Mit dem Ende des Fastenmonats Ramadan feiern viele Musliminnen und Muslime das Zuckerfest – ein Fest der Freude, der Gemeinschaft und der Dankbarkeit. Auch im Bezirk Reinickendorf wird dieser besondere Anlass gewürdigt.

Es ist im Fuchsbezirk inzwischen zu einer guten Tradition geworden, auf die wichtigsten Feste der drei Weltreligionen aufmerksam zu machen. So gratuliert das Bezirksamt Reinickendorf regelmäßig mit Bannern am Rathaus und lädt Vertreterinnen und Vertreter der Religionsgemeinschaften zu gemeinsamen Begegnungen und Feiern ein. Ziel ist es, den interreligiösen Dialog zu stärken und das gegenseitige Verständnis im Bezirk weiter zu fördern.

Bezirksbürgermeisterin Emine Demirbüken-Wegner (CDU) betont: „Das Zuckerfest steht für Dankbarkeit, Neuanfang und Zusammenhalt, alles Werte, die auch andere Religionen kennen: Im Christentum z.B. nach der Fastenzeit an Ostern oder im Judentum bei Festen wie Jom Kippur, die Versöhnung, Gemeinschaft und Erinnerung verbinden. Solche Feiern machen sichtbar, was uns eint und unsere Gesellschaft stark macht: den respektvollen Umgang miteinander, das Bewusstsein für unsere Gemeinsamkeiten und die Wertschätzung, dass Vielfalt kein Problem, sondern unsere größte Stärke ist.“

Das Bezirksamt Reinickendorf wünscht allen Bürgerinnen und Bürgern, die das Zuckerfest begehen, ein gesegnetes, friedvolles und erfülltes Fest im Kreise ihrer Familien und Freunde.

Bezirksamt Reinickendorf

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