Wie wäre es mit Tempo 80 an der Dorfaue, Alt-Heiligensee!


5.10.
Nachrichtentext:
Wie wäre es mit Tempo 80 an der Dorfaue, Alt-Heiligensee!
Warum Tempo 30? Es hält sich sowieso kaum niemand daran! Tagsüber ist es offensichtlich auch der Weg zur Fähre, Nachts sind es zumeist Raser mit getunten Autos. 
Ich verstehe nicht, warum nicht regelmäßige und häufige Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt werden! Das wäre zu einem eine lohnende Einnahmequelle und zudem eigentlich zwingend erforderlich um unsere Kinder und älteren Mitbürger zu schützen. Unabhängig davon ist es schon eine fast unzumutbare Lärmbelästigung und Erschütterung, durch das zu schnelle fahren auf dem Kopfsteinpflaster. Gerade Ausgangs der Tempo 30 „Zone“, Richtung Fähre, wird schon richtig auf die Tube gedrückt. Patienten die von dort ansässigen Arzt die Straße überqueren, Kinder auf dem Weg zum Kindergarten oder mit dem Fahrrad zur Schule (über die Straße zur Dorfaue zum dortigen Fahrradweg), müssen zuweilen sehr, sehr flink die Straße überqueren. In umgekehrter Richtung, von der Fähre kommend, fliegen auch tagsüber die Kraftfahrzeuge mit hohem Tempo dort ein. Nachts könnte dort nicht nur kassiert werden, sondern mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit das eine oder andere Fahrverbot verhängt werden. 
Eine andere Lösung wäre, Schweller einzubauen oder feste Blitzer zu installieren, ähnlich wie in Hennigsdorf.
Ich und ich bin da sicher nicht nicht alleine, finde diesen Zustand unhaltbar! Eine Stellungnahme der zuständigen Behörde würde mich sehr interessieren.
Peter F. (Anwohner)

7.10.
Sehr geehrter Herr F.,
vielen Dank für den Beitrag, den wir gerne übernehmen. Ich überlege an welche Bezirksamtstelle ich den schicken könnte, um eine Stellungnahme zu erhalten. Ist das Tiefbauamt für die Straßengestaltung zuständig?
Mit freundlichen Grüßen Annemarie Harms

7.10. Guten Abend,
Ich weiß das leider auch nicht. Strassenbauamt führt vielleicht nur Aufträge aus? Es muss ja zuerst jemand die Entscheidung treffen. MfG P.F.

8.10.
strassenbauamt@reinickendorf.berlin.de

Sehr geehrte Damen und Herren,
zu dem unten einkopierten Leserbrief würden wir uns über eine Stellungnahme freuen.
Mit freundlichen Grüßen
Annemarie Harms
11.10. Sehr geehrte Frau Harms,
die Position der Straßenbaubehörde zur geschilderten Problematik entnehmen Sie bitte meinen nachfolgenden Zeilen an die Straßenverkehrsbehörde, an die ich Ihr Anliegen hinsichtlich der ordnungsrechtlichen Fragestellungen weitergeleitet habe. Da die Verkehrsüberwachung in Bezug auf Geschwindigkeitsübertretungen Aufgabe der Polizei ist, wird der Kollege Spiegel vermutlich den Vorgang an die Polizei weiterleiten. Eventuell wird er auch die Umsetzung von bezirkseigenen Dialogdisplays vorschlagen, mit denen die Geschwindigkeitsübertretungen den Verkehrsteilnehmern angezeigt und diese zur Langsamfahrt angehalten werden.
Mit freundlichen Grüßen
Ingo Runge, Gruppenleiter Straßenunterhaltung und Straßenaufsicht Im Bezirksamt Reinickendorf von Berlin

From: Runge, Ingo On Behalf Of Strassenbauamt
Sent: Tuesday, October 11, 2016 5:24 PM
To: Spiegel, Olaf <Olaf.Spiegel@reinickendorf.berlin.de>
Subject: FW: Dorfzeitung Leserbrief

Hallo Herr Spiegel, Bodenschwellen kommen schon auf Grund der Tatsache, dass hier Busverkehr vorhanden ist nicht in Frage. Außerdem würden diese den Effekt der Übertragung von Erschütterungen auf die angrenzende Bebauung nochmals deutlich verstärken. Die restliche Fragestellung betrifft wohl eher die Straßenverkehrsbehörde und die Polizei.
Mit freundlichen Grüßen
Ingo Runge

12.10. Sehr geehrte Frau Harms, ohne Zustimmung des Dezernenten der Abteilung, Herrn Bezirksstadtrat Martin Lambert (martin.lambert@reinickendorf.berlin.de ), sehe ich mich nicht in der Lage, Stellungnahmen gegenüber Zeitungen abzugeben.
Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag Spiegel Bezirksamt Reinickendorf von Berlin
Ordnungsamt – Leiter der Straßenverkehrsbehörde

12.10. Sehr geehrter Herr Spiegel,
vielen Dank für die rasche Reaktion. Können Sie sich die erforderliche Zustimmung von Bezirksstadtrat Lambert einholen oder soll ich das machen?
Mit freundlichen Grüßen
Annemarie Harms

12.10. Sehr geehrte Frau Harms,
richten Sie Ihre Anfrage bitte an Herrn Bezirksstadtrat Martin Lambert.
Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag Spiegel

13.10.
geehrter Herr Lambert,
zu dem unten einkopierten Leserbrief würden wir uns über eine Stellungnahme freuen.
Mit freundlichen Grüßen
Annemarie Harms

13.10. Sehr geehrte Frau Harms,
bitten Sie doch den Bürger bzw. die Bürgerin, mich anzuschreiben, dann werde ich entsprechend antworten.
Mit freundlichen Grüßen
Martin Lambert Bezirksstadtrat

13.10. Sehr geehrter Herr Lambert,
vielen Dank für die rasche Antwort, die ich an den Bürger weitergeleitet habe.
Gerne würden wir zu der Veröffentlichung des Leserbriefes auch eine Stellungnahme anfügen.
Mit freundlichen Grüßen
Annemarie Harms

13.10. Sehr geehrte Frau Harms.
Gerne werde ich mich, nach einer öffentlichen Stellungnahme, an Herrn Lampert persönlich wenden. Mir ist jedoch zu allererst an einer öffentlichen Diskussion gelegen. Besser noch an einer Lösung. Meine Befürchtung ist, dass der Bürger mit einer Erklärung beruhigt werden soll und sich an dieser unhaltbaren, katastrophalen nichts ändert, wofür ich aber bereit bin mich sehr zu engagieren.
Dieses dürfen Sie bitte Herrn Lampert gerne zur Kenntnis geben.
Liebe Frau Harms, ich bedanke mich aufrichtig für Ihre Mühe und das Interesse am Bürger!
MfG P.F.

16.10. Sehr geehrter Herr Lampert,
die Antwort des Bürgers auf meinen Vorschlag sich direkt an Sie zu wenden kopiere ich ein.
Mit freundlichen Grüßen
Annemarie Harms

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