Etwas gereimtes für die „Dorfzeitung“

Am Rallenweg in Wald zu gehn,
Das war früher wirklich schön,
Der Spielplatz reich und gut bestückt
Hat manch Kinderherz beglückt.
Wollte man dann weitergehn,
Oh, wie war der Wald so schön.
Grün und dicht stand Baum an Baum.
Der Städter freut sich wie im Traum.
Doch kam ein neuer Förstermann‚
Der sieht das alles anders an:
Schaukel, Rutschbahn und der Sand
Verschwinden unter seiner Hand.
Dahinter geht das Wüten an,
Baum um Baum fällt mancher Mann.
Doch kommt das Ganze dann nicht weg,
Das meiste liegt herum wie Dreck.
Will man jetzt in den Wald reingehn
Muß man traurig all dies sehn.

E.L.

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