Leserbrief Juli 2015 „Autos und Flüchtlinge“

Autos und Flüchtlinge
Beide haben etwas  gemeinsam: sie werden immer mehr.
Aber das ist eigentlich nicht das Problem. Es geht vielmehr um die Parkplätze bzw. um den Wohnraum. Aber für beides gibt es Lösungen. Es ist geäußert worden, Bewohner der Stadtzentren sollten sich wegen der Parkplatzprobleme keine neuen Autos mehr anschaffen. Es bietet sich nun doch an, mehr Parkhäuser statt Einkaufszentren zu bauen, wo zunehmend online gekauft wird. Es wäre auch eine Umsiedelung  an den Stadtrand denkbar, die nun im Stadtinnern frei gewordenen Wohnungen könnten von den (zunächst)
autolosen Flüchtlingen genutzt werden, zumal da die vorhandenen Wohnraummöglichkeiten (Kasernen, Wohncontainer etc.) so gut wie ausgeschöpft sind.
Was die Flüchtlinge betrifft: angeblich wollen sie arbeiten. Es gibt Arbeit genug!
Das Land (Brandenburg z. B,.oder MeckVor) steht leer. Hier könnten schaffenswillige Flüchtlinge Dörfer und Kleinstädte gründen mit traditioneller Landwirtschaft und traditionellem Handwerk. So wären Wohnungs- und Arbeitsbeschaffungsproblem beseitigt. Deutschland bräuchte keine EU-Landwirtschaftprodukte (die sowieso häufig nicht schmecken) einzukaufen, traditionelle Landwirtschaft gibt  Feldhasen, Feldhamstern, Feldlerchen, Kornweihen und der so gut wie ausgestorbenen Kornrade wieder Existensgrundlagen, und was ebenso wichtig ist: die Flüchtlinge sind wirklich willkommen, je mehr umso besser!  So könnte Deutschland von anderen EU-Ländern  z.B. Flüchtlinge zusätzlich statt Landwirtschaftsprodukte einkaufen und so weiterhin Güter wie bisher exportieren. Rudolf Drews

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