Künstlerhof Frohnau öffnet am 5. und 6. September die Ateliers

Besucherinnen und Besucher sitzen an Tischen vor den langgestreckten Ateliergebäuden des Künstlerhofs Frohnau am Waldrand
Besucherinnen und Besucher machen bei den Open Studios vor den Ateliergebäuden des Künstlerhofs Frohnau Pause. Bild: © Künstlerhof Frohnau

Am 5. und 6. September öffnen wir wieder die Türen des Künstlerhofs Frohnau. Wer den Hof schon kennt, kann neue Arbeiten, veränderte Ateliers und Künstler*innen entdecken, die in diesem Jahr zum ersten Mal dabei sind. Und wer noch nie bei uns war, ist herzlich eingeladen, den Hof mitten im Wald am nördlichen Berliner Stadtrand kennenzulernen.

Rund 40 Künstler*innen geben Einblick in ihre aktuellen Arbeiten und Prozesse. Dazu gibt es Performances, Installationen, Musik, Atelierführungen und Angebote für Kinder.

Begehbarer Farbraum im historischen Pavillon

Im historischen Pavillon entsteht eine eigens für die Open Studios entwickelte, begehbare Installation von Silke Kästner und Gelisa George. Über mehrere Tage entwickeln die beiden Künstlerinnen gemeinsam einen Farbraum, der sich am Samstag in einer Performance zum Publikum hin öffnet und die Besucher selbst Teil der Arbeit werden lässt.

Performances, Solokonzert und Atelierführungen

Zum weiteren Programm gehören die multimediale Performance The Harvest of Time von Ray Kaczynski, Performances von Almut Flentje sowie ein Solokonzert von Bardo Henning am Bösendorfer-Flügel. Weitere Ausstellungen zeigen Arbeiten von Nat Wilms, Susanne Schill, Otto Oscar Hernandez Ruiz und den aktuellen Artists in Residence Anastasia Kolas, Volodymyr Budnikov & Vlada Ralkov.

Katja Hock führt an beiden Tagen durch die Ateliers, außerdem gibt es Workshops für Kinder der Deutschen Waldjugend und Kulinarisches vom Charlottenburger.

Zwei Besucherinnen sehen sich Malerei in einem der Ateliers an. Bild: © Annette Richter

Wer die Ateliers öffnet

Mit den offenen Ateliers und Beiträgen von: Marion Angulanza, Claudia Bachmann, Volodymyr Budnikov, Roberta Busechian, Stefan Deckner, Gudrun Fischer-Bomert, Almut Flentje, Annette Frick, Gelisa George, Laure Gilquin, Bardo Henning, Otto Oscar Hernandez Ruiz, Saskia Hubert, Rosika Jankó-Glage, Ray Kaczynski, Silke Kästner, Anastasia Kolas, Anetta Küchler-Mocny, Maisha Maene, Nora Mertes, Pierre de Mougins, Essam Hamdi NORREM, Ojoboca (Anja Dornieden, Juan Gonzalez), Kirstin Rabe, Vlada Ralkov, Silke Reuter, Heike Ruschmeyer, Clemens Schill, Susanne Schill, Gudrun Schlemmer, Zuzanna Schmukalla, Klaus-Uwe Seelmann, Sylvia Seelmann, Annette Selle, Hein Spellmann, Tina Tahir, Barbara Salome Trost, Daniel Stolzenburg, Gesa Titgemeyer, Michael Walter, Astrid Weichelt, Nat Wilms, Christiana Wirthwein-Vormbäumen, Birgit Wölke und Marian Zaic.

Termin, Ort und Anfahrt

Geöffnet ist am Samstag, 5. September, von 14 bis 20 Uhr und am Sonntag, 6. September, von 11 bis 18 Uhr. Der Künstlerhof Frohnau liegt am Hubertusweg 60 in 13465 Berlin-Frohnau, der Eintritt ist frei. Wegbeschreibung: S1 bis Frohnau, Bus 125 Richtung Invalidensiedlung bis Hubertusweg, dann nach rechts 500 Meter durch den Wald.

DZ

Infos zur Veranstaltung

Datum: Samstag, 5. September 2026, 14 bis 20 Uhr, und Sonntag, 6. September 2026, 11 bis 18 Uhr
Ort: Künstlerhof Frohnau, Hubertusweg 60, 13465 Berlin-Frohnau
Eintritt: frei
Anfahrt: S1 bis Frohnau, dann Bus 125 Richtung Invalidensiedlung bis Hubertusweg, von dort ca. 500 Meter Fußweg

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