Unfallgefahr am Wilhelmsruher Damm reduzieren

Der Wittenauer Bezirksverordnete Björn Wohlert und der verkehrspolitische Sprecher der CDU-Fraktion Reinickendorf Eberhard Schönberg vor Ort bei der unfallgefährdeten Ausfahrt am Wilhelmsruher Damm.

Gemeinsam mit dem verkehrspolitischen Sprecher der CDU-Fraktion Reinickendorf, Eberhard Schönberg, ruft der Wittenauer Bezirksverordnete und CDU-Ortsvorsitzende Björn Wohlert die Wittenauer und Reinickendorf Bürger dazu auf, Vorschläge zu äußern, mit welchen Maßnahmen die Unfallgefahr für Autofahrer, Radfahrer und Fußgänger an der Ausfahrt bei Bauhaus und EDEKA am Wilhelmsruher Damm reduziert werden kann. Dahingehende Ideen können per E-Mail an wittenau@cdu-reinickendorf.de oder postalisch an CDU Wittenau, Oraniendamm 10-6 (Aufgang D), 13469 Berlin, eingereicht werden.

„Die Ausfahrt ist aufgrund des massiven Bahnhofseingangs, der zahlreichen Busse, der von links kommenden, schwer einsehbaren Autofahrer und zusätzlich der von gegenüber nach links abbiegenden Fahrzeuge sowie der die Ausfahrt kreuzenden Radfahrer und der die nahe gelegene Ampel nicht nutzenden Fußgänger am Mittelstreifen sehr unübersichtlich. Es gab leider schon häufiger schwere Unfälle an dieser Stelle. Wir wollen die Unfallgefahr durch verkehrlich geeignete und von den Verkehrsteilnehmern als sinnvoll akzeptierte Maßnahmen verringern. Deshalb ist es uns wichtig, die Wittenauer und Reinickendorfer Bürger in die Lösung des Problems einbeziehen. Darüber hinaus wollen wir auch auf den Polizeiabschnitt 12 sowie den Eigentümer und die Mieter des zur Ausfahrt gehörenden Gewerbegeländes zugehen“, so Björn Wohlert, der im Verkehrsausschuss der BVV Reinickendorf mitwirkt, zur gemeinsamen Initiative.

An der für Autofahrer, Radfahrer und Fußgänger unübersichtlichen Ausfahrt am Wilhelmsruher Damm kommt es häufiger zu Unfällen.

Erst vor wenigen Wochen wurden bei einem Unfall an dieser Stelle zwei Männer und eine Frau schwer verletzt. Einer der Fahrer fuhr von dem Parkplatz herunter und kollidierte dabei mit einem von links kommenden Fahrzeug.

Bilder: Udo Nitzsche

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