Übergabe der 1.000 Unterschriften für den Zabel-Krüger-Damm

Drei Mitglieder der Bürgerinitiative Zabel-Krüger-Damm, Dr. Matthias Eigenbrodt (l.), Dr. Verena Schwachmeyer und Tobias Büchner, überreichten die Unterschriftensammlung der Nachbarschaft an Stadträtin Katrin-Schultze-Berndt (r.). Bild: Bürgerinitiative Zabel-Krüger-Damm

Am 7. September übergab die Initiative Zabel-Krüger-Damm knapp über 1.000 Unterschriften mit dem Positionspapier an Bezirksstadträtin Katrin-Schultze-Berndt vor dem Rathaus Reinickendorf. Diese Unterschriften wurden über mehrere Monate gesammelt, um die Verkehrslage am Zabel-Krüger-Damm, die von Waidmannslust an der Nordmeile bis Alt-Lübars führt, zu verbessern. Die Initiative sowie Anwohnerinnen und Anwohner fordern dringende Lösungsvorschläge, um einerseits die Gefahr der Fußgängerverkehrs als auch den Lärm einzudämmen. 

Zwei zentrale Forderungen der Initiative sind, einen Fahrradweg zu schaffen und eine Tempo-30-Zone anzuordnen.

„Wir wollen endlich Lösungen. Wir sind das ewige Zuständigkeits-Ping-Pong leid. Es gibt ein Mobilitätsgesetz in Berlin. Es ist an der Zeit, dass sich Senat und Bezirk endlich an einen Tisch setzen und konstruktive Lösungen finden“, so Dr. Verena Schwachmeyer von der BI Zabel-Krüger-Damm.

MM

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